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Elektrotechnik – Energietechnik

Ihr Leitfaden für die betriebliche Ausbildung


Erfahren Sie, wie Sie die Ausbildungsordung in die betriebliche Praxis übertragen können. Lassen Sie sich von den Erfolgsrezepten anderer Ausbildungsbetriebe inspirieren und profitieren Sie von den zahlreichen Beispielen sowie Tipps aus der Praxis.

Best Practice-Beispiele aus dem Ausbildungsleitfaden

Mehr Best Practice-Beispiele sowie Ausbildungstipps und Ausbildungsunterlagen finden Sie direkt im Ausbildungsleitfaden.

Wettbewerb zur Arbeitssicherheit

Wettbwerbe motivieren Lehrlinge sich selbständig mit Ausbildungsinhalten auseinander zu setzen und ihr Bestes zu geben: Die Lehrlinge der Lehrwerkstatt St. Pölten erstellten Hinweistafeln zur Arbeitssicherheit für den österreichtweit laufenden Wettbewerb Safety@Work der ÖBB. Auf den Hinweistafeln sind Fotos von Lehrlingen mit der vorgeschriebenen Arbeitskleidung samt Zusatzausrüstung für Arbeiten wie z. B. das E-Schweißen zu sehen.

Planung und Umsetzung eines echten Auftrags

Dieses Best Practice beschreibt zwei große Projekte bei denen die Lehrlinge gefordert waren, sich aktiv einzubringen: Die ÖBB-Lehrwerkstätte Wien Penzing wurde beim Bau einer Abstellhalle für Schienenfahrzeuge mit der Planung und Ausführung sämtlicher Elektroinstallationen beauftragt. Bei den Wiener Netzen bekamen die Lehrlinge des 2. Lehrjahres die Aufgabe, Zählergestelle zur Überprüfung der neuen Smart-Meter-Zähler zu entwickeln und zu fertigen.

Kabel- und Freileitungsübungen

In diesem Beipsiel wird gezeigt, wie die Wiener Netze sowie die Salzburg AG Kabel- und Freileitungsübungen für Lehrlinge umsetzen.

„Sobald die Lehrlinge die theoretischen Grundlagen und die Grundschaltungen beherrschen, bekommen Sie ihr erstes Projekt: Sie müssen eine Wechselschaltung nach schriftlicher Anleitung aufbauen. Nach einer kurzen Einführung vom Ausbilder ist selbstständiges Arbeiten gefragt. Fachkundebücher dürfen aber verwendet werden. Eine Herausforderung ist dabei, zu erkennen wie viele Kabel laut Plan zu verwenden sind und wie die Schaltung aussehen soll. Nach Ende des Projektes gibt es eine ausführliche Rückmeldung, bei der die Vorgehensweisen und eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten besprochen werden.“


Erich Reithofer, Salzburg AG